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Stadt ist nie im Stillstand. Das innere und äußere Gefüge ist ständig in Veränderung. Es gibt keinen Status quo der vor Entgleisungen schützt. Aufgabe der Planer ist es, die Prozesse und Entwicklungen zu begleiten und Strategien für eine zukunftsfähige Stadt zu entwickeln.

Stadtraum ist demokratischer Raum.
Hier entstehen die Regeln des gesellschaftlichen Miteinanders.

Freiraum ist der „andere“ Ort. Er ist identitätsstiftender Wahrnehmungs-
raum - in unseren Köpfen und ebenso in der Landschaft, im Park und im Garten.

Grundlage allen planerischen Denkens ist der Raum. Durch die Vernetzung mit anderen Räumen entstehen Strukturen, die neue Nutzungen ermöglichen.
Denn, „das ganze ist mehr als die Summe seiner Teile“ (Aristoteles).

Erinnerungsbaum auf einem schweizer Moränenhügel.

In alter Tradition pflanzten die Bauern bei der Geburt eines Sohnes einen einzelnen Baum auf den höchsten Berg des Anwesens.

 

Landschaftsarchitektur bedeutet für mich, auf die Besonderheit des Ortes einzugehen, und seine Potentiale herauszuarbeiten, in Gestaltung, Funktion und Ökologie.

 

Mein Ziel ist, Freiraumstrukturen zu entwickeln, die noch „Freiräume“ in sich bergen. Die Raum für spontane Veränderung zulassen -  als Erfahrungs- und Möglichkeitsräume für Begegnung, Bewegung und Kreativität.

 

Dabei interessiere ich mich von der kleinen Einheit „Garten“ bis hin zu den großen Raumstrukturen „Park und Stadtraum“.

 

Ich plane und realisiere Freiräume im privaten und öffentlichen Raum.

 

 

 

 

 

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